Tanz und Bewegung

Die Menschen tanzen seit Urzeiten, in allen Kulturen, zu Festen, für schamanische Reisen und Trancen, für Gemeinschaft und Kontakt, für sich und andere, als Gebet und einfach zweckfrei. Tanzen heißt einen direkten Zugang zum eigenen Körper zu erleben, die Innenwelten in Bewegung und Ausdruck zu bringen und zu tiefen inneren Weisheiten zu gelangen.

Es ist egal welches Alter, Gewicht, Verfassung oder welchen Erfahrungshintergrund man mitbringt. In jedem von uns steckt kreative Schöpferkraft, die wir mehr und mehr im konstruktiven Sinne nutzen wollen und Platz nehmen wollen auf dem Fahrersitz des eigenen Lebens.

Ursula tanzt5… und der Moment, wo alles Denken verschwindet
und ich eins werde mit der Bewegung,
mit der Musik und getanzt werde,
entsteht tiefe Verbundenheit mit der Existenz,
mit dem Leben an sich.

Tanzurlaub
Tanztage
Tanzabende

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Kundalini Yoga

Kundalini Yoga wurde am Ende der 60er Jahre durch Yogi Bhajan aus Nord-Indien in den Westen gebracht und ist verwandt mit anderen Yogaformen wie Hatha Yoga.
Es ist aber in vielen Übungen dynamischer, gerade weil es sich stark auf das Spüren der eigenen Lebensenergie richtet. Der Atem hat einen zentralen Stellenwert und wird praktisch während aller Übungen bewusst geführt. Auch Meditation, in sehr vielen Variationen, wird bei jeder Übungsreihe als vertiefende Achtsamkeitsschulung und Fortsetzung der Körperübungen auf anderer Ebene geübt.

Jede Kundalini Yoga Übung hat drei Ebenen:
1. Asana, die Körperhaltung
2. Pranayama, die Atemführung
3. Dhyan, die Meditation

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